Kapitel 15
Ruf meinem Volke in die Ohren die Prophetenworte, die ich in deinen Mund dir lege. Spricht der Allmächtige. Veranlaß ihre Niederschrift! Sie sind ja wahr und zuverlässig. Hab keine Angst vor Plänen wider dich! Der Unglauben der Widersprechenden verwirr dich nicht! Am Unglauben stirbt, wer nicht glaubt. So spricht der Allmächtige: Ich bringe Übel in die Welt, Schwert, Hunger, Tod und Untergang, dieweil sich auf die ganze Erde Sünde legte und ihrer Schandbarkeiten Maß sich füllte. Deswegen spricht der Allmächtige: Ich schweig nicht länger mehr zu ihren Freveltaten; nicht weiter mehr ertrag ich ihre Ungerechtigkeiten. Unschuldiges, gerechtes Blut schreit ja zu mir; der Frommen Seelen rufen unaufhörlich. Ich räche sie, so spricht der Allmächtige, und nehm aus ihnen jegliches unschuldig Blut zu mir. Geschleppt zur Schlachtbank wird mein Volk, der Herde gleich; ich laß es im Ägypterland nicht weiter wohnen. Ich führ’s mit starker Hand und hocherhobnem Arm heraus und schlage das Ägypterland mit Plagen, wie schon früher, und so vernichte ich sein ganz Gebiet. Ägypten hülle sich mit seinen Grundfesten in Trauer! Der Allmächtige verhängt die Plage der Geißelung und Züchtigung. Die Ackerbauer mögen trauern; die Samen schwinden; verwüstet werden ihre Fruchtbäume von Brand und Hagel und vom schrecklichen Gestirn. Weh der Welt und ihren Einwohnern! Das Schwert kommt und ihr Untergang. Ein Volk erhebt sich gegen’s andere zum Kampf, mit Schwertern in den Händen. Es herrscht ja bei den Menschen Unruhe; die einen überwältigen die anderen. Sie kümmern sich um ihren König nicht, nicht um den Fürsten ihrer Adligen in ihrer Macht. Die Menschen wünschen, in die Stadt zu ziehen; doch sie vermögen’s nicht. Um ihres Übermutes willen geraten Städte in Empörung und Verwirrung und Häuser in Verfall, in Angst die Menschen. Ich rufe jetzt, spricht Gott, all Könige der Welt vom Norden, Süden, Osten und vom Libanon herbei, daß sie mich ehren, sich bekehren und wiedergeben, was man ihnen gab. Wie sie bis heut an meinen Auserwählten taten, so will auch ihnen ich vergelten. – So spricht der allmächtige Gott: Die Sünder schont nicht meine Rechte, noch weicht das Schwert von denen, die auf der Erde unschuldig Blut vergießen. Von seinem Grimm geht Feuer aus, verzehrt der Erde Grundfesten, sowie die Sünder wie in Brand gestecktes Stroh. Weh denen, die da sündigen und meine Gebote nicht befolgen, so spricht der Allmächtige! Ich schone ihrer nicht. Ihr abgefallenen Söhne, weicht! Beflecket nicht mein Heiligtum! Der Allmächtige kennt alle, die sich an ihm versündigen; deswegen übergibt er sie dem Mord und Totschlag. Schon kommen Übel in die Welt und ihr verbleibt darin. Denn Gott befreit euch nicht daraus, weil ihr an ihm gesündigt habt. Es kommt ein fürchterlich Gesicht; von Osten kommt es her. Auf vielen Wegen ziehen arabische Drachenschwärme und ihr Gezisch vernimmt man eine Tagereise weit im Land, so daß sich fürchten und erbeben all, die es hören. Wie Eber aus dem Wald, so ziehen wütende Karmanier aus und kommen her in großer Stärke und stellen sich zum Kampf mit jenen auf und einen Teil des Landes der Assyrier verwüsten sie mit ihren Zähnen. Hernach jedoch obsiegen, des Ursprungs eingedenk, die Drachen; sie machen kehrt, entschlossen, voller Kraft sie zu verfolgen. Und jene werden wirr und schweigen ob der Stärke jener und wenden ihren Fuß zur Flucht. Und im assyrischen Gebiete lauert ihnen einer auf und er vernichtet einen Mann von jenen. Auf ihre Heeresmacht fällt Angst und Zittern und ihre Könige werden wankelmütig. Da kommt vom Osten und vom Norden bis zum Süden her eine Wolke; ihr Anblick ist gar fürchterlich, von Grimm und Sturmwind angefüllt. Dann stoßen sie zusammen, und sie ergießen auf ihr Land und ihre Gegend einen ganz gewaltigen Wolkenbruch und von den Schwertern reicht das Blut bis an den Bauch der Pferde, bis an der Menschen Oberschenkel und der Kamele Hinterbug. Viel Angst und Schrecken herrscht auf Erden. Die jenen Grimm erleben, schaudern alle und Zittern fällt auf sie. Dann kommen starke Regengüsse von Süden, Norden, zum Teil auch aus dem Westen. Da werden Winde aus dem Osten übermächtig, vertreiben jene, sowie die Wolken, die vom Grimm erregten, den Wettersturm, der in dem Osten zur Zerstörung sich erhob und für den Westen die Verwüstung brachte. Alsdann erheben sich gar große, starke Wolken, von Grimm und Sturm erfüllt. Sie wollen alle Welt und ihre Einwohner vernichten und gießen über alle Hohen und Erhabenen ein fürchterliches Ungewitter aus und Feuer, Hagel, fliegende Schwerter, viele Wasser, daß alle Felder, alle Bäche sich mit den Wassern füllen. und sie zerstören Städte, Mauern, Berge, Hügel, der Wälder Bäume, Getreide und der Wiesen Gras. So ziehen sie beständig fort bis Babylon, das sie vernichten. Sie stoßen dort zusammen, umschließen es und gießen Sturmgewitter und jeden Zorn darüber aus und bis zum Himmel steigt der Staub, die Asche, und alle trauern rings umher. Die Übrigbleibenden geraten in der Sieger Sklaverei. – Und Asien, das du an Glanz und Glorie Babel gleichst! Weh, Arme, dir, daß du ihm also ähnlich bist! Du schmücktest deine Töchter für die Buhlerei, den Buhlen zu gefallen, die ständig dich begehrten und dir zum Ruhm. In allen ihren Werken, in ihren Ränken ahmtest du die hassenswerte Hure nach; darum spricht Gott: Ich schick dir Unglück, Witwenschaft und Armut zu und Hunger, Schwert und Pest, um deine Häuser zu vernichten, zur Schändung und zum Tod. Und deiner Stärke Herrlichkeit welkt hin, wie eine Blume, wenn sich die Flammenglut erhebt, die über dich sich gießt. Dann wirst du schwach und armselig von Plagen, von Wundenschmerz gepeinigt; du kannst nicht deine Mächtigen und Liebhaber noch weiterhin empfangen. Ja wäre ich so eifersüchtig über dich, so spricht der Allmächtige, wenn du nicht meine Auserwählten zu jeder Zeit gemordet hättest, mit Jauchzen unter Händeklatschen und ihres Tods in deinem Rausch dich rühmtest? Schmück nur dein schönes Angesicht! Des Hurenlohns am Busen wegen wird dir vergolten. So wie du’s meinen Auserwählten machst, so spricht der Allmächtige, so tut an dir auch Gott und liefert dich den Übeln aus. Und deine Kinder sterben Hungers. Du selber fällst durchs Schwert und deine Städte werden ganz vernichtet und all die Deinen fallen auf dem Feld durchs Schwert. Die auf den Bergen sterben Hungers; ihr eigen Fleisch verzehren sie und trinken Blut, nach Brote hungernd, nach Wasser dürstend. Zum ersten kommt das Unheil über dich; zum anderen empfängst du Leiden. Und beim Vorüberzug beschädigen sie eine ruhige Stadt, zerstören einen Teil von deinem Land, vernichten einen Teil von deiner Herrlichkeit, sie, die zurück von dem zerstörten Babel kehren. Zerstört wirst du von ihnen, daß du dem Strohe ähnlich wirst; sie selber werden dir ein Feuer sein. Und sie verzehren dich und deine Städte, dein Land und deine Berge, all deine Wälder; die Fruchtbäume verbrennen sie durch Feuer. Und deine Kinder führen sie gefangen weg und deinen Reichtum schleppen sie als Beute fort und machen deines Angesichtes Herrlichkeit ein Ende. –
Kapitel 16
Weh, Babylon, dir! Weh, Asien! Weh dir, Ägypterland! Weh, Syrien! Umgürtet euch mit Bußgewändern! Beklaget eure Kinder! Betrauert sie, weil euere Vernichtung naht! Ein Schwert wird euch gesandt. Wer kann dies abwenden? Es wird ein Feuer über euch gesandt. Wer kann dies auslöschen? Es werden Leiden euch gesandt. Wer könnte sie vertreiben? – Vertreibt denn einer in dem Wald je einen hungerigen Löwen oder löscht in Bälde jemand einen Feuerbrand im Stroh, das eben aufgeflammt? Hält jemand einen Pfeil zurück, von starkem Bogenschützen abgeschnellt? Und schickt der allmächtige Gott Leiden, wer hält sie auf? Und geht von seinem Zorn ein Feuer aus, wer kann dies löschen? Und wenn es blitzt, wer wird nicht ängstlich? Und wenn es donnert, wen überfällt nicht Schrecken? Und droht der Allmächtige, wer wird nicht ganz vor seinem Angesicht vernichtet? Die Erde zittert samt den Grundfesten; das Meer wallt auf in seiner Tiefe. In Aufruhr kommen seine Wogen und seine Fische vor dem Angesicht des Allmächtigen und vor der Glorie seiner Macht. Denn stark ist seine Rechte, die den Bogen spannt, scharf seine Pfeile, die er sendet; sie fehlen nicht und fliegen sie bis zu der Erde Grenzen. So werden Leiden abgeschickt und kehren nicht zurück, bis daß zur Erde sie gelangt. Ein Feuer wird entzündet und nicht mehr ausgelöscht, bis es der Erde Festen aufgezehrt. So, wie ein Pfeil, vom starken Schützen abgeschnellt, nicht mehr zurückfindet, so kehren auch die Leiden nicht zurück, die auf die Erde hingesandt. Weh mir! Weh mir! Wer wird in jenen Tagen mich befreien? Der Schmerzen Anfang, schon viele Seufzer! Des Hungers Anfang, schon vieler Tod! Der Kriege Anfang, schon Schrecken der Tyrannen! Der Leiden Anfang, schon Zittern allerorts. Was tun sie dann, wenn erst die Leiden selber kommen? Denn Hunger, Plagen, Not und Drangsal, sie werden hingesandt als Geißeln für die Züchtigung. Trotz aller dieser lassen sie von ihren Freveltaten nicht mehr ab, noch denken sie beständig an die Geißeln. Denn wohlfeil wird auf Erden das Getreide; man meint, man habe jetzt den Frieden; dann aber sprossen auf der Erde Übel, Schwert, Hunger, große Aufregung. Vom Hunger gehen ja die meisten, in der Welt zugrund; das Schwert vertilgt die von dem Hungertod Verschonten. Man wirft die Leichen hin wie Dünger, und niemand ist, der ihnen Sorgfalt spendet. Die Erde wird verlassen sein und ihre Städte eingestürzt. Kein Mensch bleibt mehr zum Landbebauen und Besäen übrig. Die Bäume tragen Früchte. Wer erntet sie? Die Trauben werden reif. Wer keltert sie? Denn allerorts herrscht eine große Öde. Die Menschen sehnen sich danach, nur einen Menschen zu erblicken und seine Stimme zu vernehmen. In einer Stadt sind zehn nur übrig und auf dem Feld ein paar, die sich in dichten Wäldern, in Felsenspalten scheu verstecken. Gleich wie im Ölgarten drei oder vier Oliven an einem Baume übrigbleiben, oder wie in einem abgeheimsten Weinberg. noch ein paar Beeren übersehen werden von denen, die den Weinberg sorgfältig durchsuchen, so werden auch in jenen Tagen drei oder vier von jenen übrigbleiben, die, mit den Schwertern in den Händen, die Wohnungen durchstöbern. Das Land wird eine Öde und seine Felder Dorngestrüppe; auf allen seinen Wegen und seinen Straßen sprossen Dornen; nicht einmal Schafe ziehen durch. Die Jungfrauen trauern; sie haben keine Anverlobten mehr. Die Weiber trauern; sie haben keine Männer mehr und ihre Töchter trauern, sie haben keine Stütze mehr. Die Anverlobten werden in dem Kriege aufgerieben, und ihre Männer sterben Hungers. – Hört dies, des Allmächtigen Diener! Merkt auf! Nehmt doch das Allmächtigen Wort auf! Mißtrauet nicht dem Spruch des Allmächtigen: „Es kommen Leiden; sie zögern nicht.“ So ist’s, wie bei der Mutter, die in dem neunten Mond mit einem Kinde geht, beim Nahen der Geburtsstunde, und die zuvor zwei Stunden oder drei in Wehen liegt: das Kind jedoch verläßt ganz ungesäumt den Mutterschoß. So kommen auch die Übel ohne Zögern auf die Erde: indessen ächzt die Welt und Schmerzen halten sie umfangen. Mein Volk, vernimm ein Wort! Bereitet euch zum Kampfe vor! Benehmt euch bei den Übeln so, als wärt ihr Fremdlinge auf Erden! Wer da verkauft, sei so, als ob er es verschmähte! Wer einkauft, so, als ob er es verlöre! Wer handelt, so, als ob er nicht Gewinn empfänge! Wer baut, sei so, als ob er’s nicht bewohnen dürfte! Wer sät, sei so, als ob er nimmer ernten würde! Wer Weinstöcke beschneidet, so, als ob er Weinles hielte! Wer heiratet, sei so, als ob er keine Kinder zeugte! Wer ledig, so als ob er schon verwitwet wäre! Deswegen mühen sich die Arbeitsleute grundlos ab. Denn Fremde ernten ihre Früchte und rauben ihr Vermögen, vernichten ihre Häuser und führen ihre Kinder in Gefangenschaft, so daß sie ihre Kinder zeugen in Hunger und Gefangenschaft. Die Händler ziehen aus geraubtem Gut Gewinn, so lange, bis sie ihre Städte, Häuser, und Güter und Personen aufgeputzt. So eifre ich der Sünden wegen gegen sie nur um so stärker, spricht der Allmächtige. Wie eine brave, gute Frau auf eine Hure eifersüchtig ist, so eifert die Gerechtigkeit auch auf die Ungerechtigkeit, wenn diese sich herausgeputzt. Sie schilt sie ins Gesicht hinein, wenn jemand kommt und sie verteidigt, sie, die auf Erden alle Sünden aufgesucht. Deswegen sollt ihr weder dieser, noch ihren Werken gleichen! Denn noch ein Kleines, und Sünde schwindet von der Erde und die Gerechtigkeit herrscht über uns. Nicht sag der Sünder, er habe nicht gesündigt, denn Feuerkohlen brennen auf dem Haupte dessen, der da sagt: „Ich habe nicht vor Gott und seiner Glorie gesündigt.“ Der Allmächtige kennt alle Menschenwerke, ihr Sinnen, ihre Pläne und ihr Herz. Er, der da sprach: „Die Erde werde!“ und sie ward. „Der Himmel werde!“ und er ward. Und die Gestirne sind in seinem Wort gegründet; so kennt er auch der Sterne Zahl. Er, der die Tiefe untersucht und ihre Schätze, der, der das Meer und seinen Inhalt maß, er, der die Welt in die Gewässer eingeschlossen und auf das Wasser durch sein Wort die Erde hängt, er, der den Himmel ausdehnt, einer Wölbung gleich, und ihn auf Wasser gründet, er, der in Wüsten Wasserquellen legt und auf der Berge Gipfel Seen und von der Höhe Flüsse sendet zur Tränkung der Erde, der, der den Menschen bildet und ihm ein Herz in seines Leibes Mitte legt, Geist, Leben und Verstand ihm gibt, dazu den Odem des allmächtigen Gottes, der alles schafft und das Verborgene im Verborgenen erforscht, der kennt auch sicher euren Plan, was ihr in eurem Herzen sinnt. Weh Sündern, die ihre Sünden bergen! Deshalb erforscht der Allmächtige all ihre Werke und überführt euch alle. Dann werdet ihr beschämt, wenn eure Sünden sich den Menschen zeigen, und ihre Frevel stehen als Ankläger an jenem Tage auf. Was werdet ihr dann tun? Oder wie vor Gott und seinen Engeln eure Sünden bergen? Gott ist ein Richter. Fürchtet ihn! Laßt ab von euren Sünden! Vergesset, eure Freveltaten fernerhin zu tun! Dann nimmt euch Gott in seinen Schutz, befreit aus aller Trübsal. Ein Brand wird nämlich für euch hergerichtet und starke Völker bringen euch in Unruhe; sie rauben euer Eigentum; sie nehmen einige aus euch hinweg und speisen euch mit Götzenopferfleisch. Wer jenen zustimmt, der wird von ihnen ausgelacht, verspottet und mißhandelt. Denn in den Nachbarstädten erhebt sich gegen die den Allmächtigen Fürchtenden eine mächtige Erhebung. Verzweifelte, durch ihre Sünden tollgewordene Menschen schonen keinen; sie schleppen die den Allmächtigen noch Fürchtenden hinweg und plündern sie. Sie plündern und verschleppen ihre Habe und treiben sie aus ihren Häusern. Dann zeigt sich die Erprobung meiner Auserwählten, wie Gold, das man im Feuer prüft. Vernehmt es, meine Auserwählten! So spricht der Allmächtige: Der Trübsal Tage sind gekommen. Ich aber rette euch aus diesen. Habt keine Furcht und wanket nicht! Denn Gott ist euer Führer. Euch, die ihr meine Satzungen und Vorschriften beachtet, spricht Gott, der Allmächtige, euch dürfen eure Sünden nicht belasten, und eure Missetaten über euch nicht mehr obsiegen. Weh denen, die in ihren Sünden sich verstricken und die von ihren Missetaten also überdeckt sind, gleichwie ein Ackerland vom Walde überwuchert wird und seine Saat von Dornen zugedeckt! Kein Mensch betritt es mehr; zunichte wird’s gemacht, dem Feuerbrande ausgeliefert.
Quelle : Altjüdische Schriften außerhalb der Bibel, Paul Rießler (1928), - gemeinfreier Text - : Zur Mehrung des (Gesamt-) Verständnisses wird empfohlen das ganze Buch zu lesen und den Worten der Propheten Gottes zu glauben sowie den Gott Israels um Leitung und Erkenntnis zu bitten und anzurufen.
Mögliche Bezugsquellen : Freier Download im Internet, Bibliotheken (z.B. Staats-, Stadt- oder Universitätsbibliotheken).
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